Häufige Fragen

Bestimmte Fragen zur medizinischen Intensivpflege tauchen immer wieder auf. Wir haben die wichtigsten Fragen zusammengestellt und geben fachkundige Antwort.

Für Patienten und Angehörige

Was ist außerklinische Intensivpflege?

Die Intensivpflege ist eine spezialisierte Pflege für besonders pflegebedürftige Menschen. Bewohner in Intensivpflege müssen rund um die Uhr versorgt und gepflegt werden. Diese Pflege übernehmen hoch qualifizierte Pflegekräfte.

Wie wird die Intensivpflege finanziert?

Wenn die Intensivpflege medizinisch notwendig ist, werden die Kosten für die Behandlungspflege von der Pflege- und Krankenkasse gezahlt. Der Eigenanteil für die stationäre Intensivpflege liegt bei 10 Prozent der Pflegekosten für die ersten 28 Tage im Kalenderjahr. In der häuslichen Intensivpflege werden die Kosten für die Grundpflege über die Pflegesachleistungen finanziert.

Was muss ich tun um eine 24-Stunden-Versorgung zu beantragen?

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Was ist eine Intensivpflege-Wohngemeinschaft?

In Intensivpflege-Wohngemeinschaften wohnen pflegebedürftige Menschen zusammen, die auf eine besonders umfangreiche Pflege angewiesen sind und beispielsweise auf künstliche Beatmung angewiesen sind. Die Wohnung ist barrierefrei gestaltet und an die speziellen Anforderungen der Beatmungspatienten angepasst. Hochqualifizierte Pflegekräfte betreuen und versorgen die Bewohner Tag und Nacht.

Benötigt man einen Pflegegrad für Intensivpflege?

Nein, auch ohne Pflegegrad kann Intensivpflege in Anspruch genommen werden. Allerdings lohnt sich die Beantragung eines Pflegegrades gerade dann, wenn die Pflegebedürftigkeit voraussichtlich auch nach dem Krankenhausaufenthalt weiter bestehen bleibt.

Was bedeutet Weaning?

Weaning ist das englische Wort für Beatmungsentwöhnung. Nachdem ein Patient länger auf ein Beatmungsgerät angewiesen war, muss die Lunge erst neu trainiert werden, um eine selbstständige Atmung sicherzustellen. Beim Weaning wird dieser Prozess vom ersten bis zum letzten Moment von einer Fachkraft überwacht.

Was ist Beatmungspflege?

Wenn Patienten dauerhaft beatmet werden müssen, benötigen sie eine spezielle Form der Intensivpflege: die Beatmungspflege. Hier werden Sie rund um die Uhr an ein Beatmungsgerät (Respirator) angeschlossen und erhalten Sauerstoff. Für die Beatmungspflege zu Hause gibt es die Heimbeatmung. Außerdem gibt es Beatmungs-Wohngemeinschaften, in denen mehrere Beatmungspatienten gemeinsam wohnen.


Ärzte / Kliniken

Wie gestaltet sich das Überleitmanagement?

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Wird die Klinik über Fortschritte des/der Pat. informiert?

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Wer stellt die Pat. auf die Heimbeatmungsmaschine ein?

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Welche Beatmungsformen können sie versorgen?

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Für welche Krankheitsbilder ist ihr Personal speziell geschult?

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Gibt es eine Folgeversorgung durch Fachärzte in Ihrer Einrichtung?

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Sozialdienste

Wie kann ich an Informationen über Ihre Wohngemeinschaft kommen?

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Wer kümmert sich um den Transport in Ihre Wohngemeinschaft?

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Kann man Ihre Wohngemeinschaft besuchen?

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Kann man sich ihre Wohngemeinschaft vor Aufnahme ansehen?

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Welche Informationen benötigen Sie vor der Aufnahme?

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Wie und wann kann man Sie erreichen?

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Kommen Sie in die Klinik, um ein Erstgespräch mit den potenziellen Bewohner zu führen?

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Wie sind die Besuchszeiten in Ihrer Wohngemeinschaft?

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Können Angehörige in Ihrer Wohngemeinschaft übernachten?

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Welche Kriterien müssen Patienten erfüllen, damit Sie sie aufnehmen?

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Beraten Sie Pat. vor Ort?

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Mit welchen Sanitätshäusern arbeiten Sie zusammen?

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Wie gestaltet sich die Hilfsmittelversorgung in Ihrer Einrichtung?

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Ist Ihre Wohngemeinschaft komplett barrierefrei?

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Bietet Ihre Wohngemeinschaft den Pat. ein Telefon / TV / Internet?

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Gibt es Parkplätze bei Ihrer Wohngemeinschaft?

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Haben Sie Therapeuten (Ergo-/Logo-/Physiotherapie) in Ihrer Wohngemeinschaft?

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Wie erkennt man bei Ihnen freie Kapazitäten?

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Wie bekomme ich Infomaterial über Ihre Wohngemeinschaft?

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Hausärzte

Wie oft finden Visiten in Ihrer Einrichtung statt?

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Gibt es für Fragen um die Beatmung einen Pneumologen in der Versorgung?

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Welche Krankheitsbilder versorgen Sie am häufigsten?

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Wie viele Patienten versorgen Sie in Ihrer Einrichtung?

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Konnten wir Ihre Frage zufriedenstellend beantworten? Wir helfen Ihnen auch gerne persönlich weiter:


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